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Bei der POWERWASTE – INNOVATION handelt es sich um eine Umwelttechnologie, die aus Klärschlamm sowie aus organischen Reststoffen ("Waste") neue Energiequellen ("Power") in Gestalt von Biodiesel oder Strom herstellt. Strom ist das bevorzugte Endprodukt, weil es den Ansprüchen der Energiewende an Klimaverträglichkeit, Co2-Freiheit und Nachhaltigkeit am besten entspricht. ​

Die Reststoffe müssen organisch sein. Unter dieser Prämisse könnten sie aus den verschiedensten Quellen stammen.

 

Insbesondere ist die Technologie geeignet, kommunale Klärschlämme, die verbleibenden Reststoffe aus der Abwasseraufbereitung, zu verarbeiten. Dabei werden Schwermetalle, wiederverwertbare ebenso wie Giftstoffe, herausgefiltert und die organische Hauptsubstanz zu Biodiesel oder Strom umgewandelt.

 

Von besonderem Nutzen ist POWERWASTE für die Aufarbeitung der Reststoffe aus Viehzucht und Fleischverarbeitung, aber auch für alle anderen organischen Stoffe aus der Land- und Holzwirtschaft.

 

Die zugrundeliegende Technologie kombiniert physikalische und thermische Gesetze zu der Möglichkeit, die den Bioinputstoffen innewohnende Energie optimal zu verwerten.

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DIE INNOVATION IST:

  • ökologisch, weil sie dem nachhaltigen Prinzip der Kreislaufwirtschaft folgt; 

  • umweltschonend, weil sie Belastungen des Grundwassers und der Böden vermeidet und damit auch das "Nitrat-Problem" löst, das besonders schwerwiegend in Deutschland auftritt und zu einer Versauerung der landwirtschaftlichen Nutzflächen geführt hat;

  • klimafreundlich, weil sie zur Vermeidung von Co2-Emissionen beiträgt; 

  • preiswert, weil die Anlagen im Dauerbetrieb eingesetzt werden können und die notwendige Betriebsenergie selbst erzeugen; 

  • hochprofitabel, weil bereits für die Abnahme der Inputstoffe Preise verlangt werden können, erst recht für die erzeugten Energien Biodiesel und Strom. Als ergänzendes Geschäft ergibt sich die Verwertung der separierten Schwermetalle.​

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Die Technik ist patentiert und getestet. Die Anlagen können dezentral eingesetzt und in der Größe den jeweiligen lokalen und industriellen Bedürfnissen angepasst werden. Das Projekt ist skalierbar und weltweit einsetzbar. ​Es verbindet in beispielhafter Weise Ökologie mit Ökonomie. ​

 

Die Technik wurde bereits durch den Betrieb einer Musteranlage 2008 erprobt. Dabei zeigte die Anlage ihre Fähigkeit zum Dauerbetrieb und die praktische Umsetzbarkeit des Patents. Damals mussten der Betrieb der Anlage und ihre Weiterentwicklung in Folge der internationalen Finanzkrise abgebrochen werden, weil Folgeinvestitionen ausblieben. In der Zwischenzeit wurden das Patent schrittweise technisch und ökologisch weiterentwickelt und der Energie-Output der Anlage wesentlich verbessert. 

WAS WIRD GESUCHT?

Gesucht wird eine Investition zur Erstellung einer Musteranlage, die die vielfältigen Vorteile unter Beweis stellt. Kostenrahmen: EUR 10.000.000,-. 

WAS WIRD GEBOTEN?

Geboten werden Rechte bei der Vermarktung der Technologie. Hierfür sind verschiedene Modelle vorstellbar – von der Verzinsung der Investition über Lizenzen für Länder und Regionen bis zu einer Beteiligung an der Betriebsgesellschaft.  

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Vielen Dank!

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